Statements von Paten und Patinnen

Paten und Patinnen erzählen über ihre Motivation, durch eine Patenschaft bei der Heilsarmee Kinder in Südländern zu unterstützen

"Eine Patenschaft führe ich nicht, um mein Gewissen zu beruhigen!"

Zwei Geburtskliniken, eine ZahnklinikZwei Geburtskliniken, eine Zahnklinik

Ich bin Patin bei der Heilsarmee, weil es mir wichtig ist, dass mit meiner Unterstützung nicht nur für das leibliche Wohl gesorgt wird, sondern dass auch die Gute Nachricht weitergegeben werden kann. Zudem weiss ich, dass die Heilsarmee eine Organisation ist, bei der meine Finanzen sinnvoll eingesetzt werden.

Eine Patenschaft führe ich nicht, um mein Gewissen zu beruhigen, sondern um dankbar zu sein und von meinem Reichtum weiterzugeben. Habe ich nicht alles was ich brauche? Ich bin der Meinung, dass es auf die Werte ankommt und nicht auf die finanziellen Möglichkeiten. Jeder kann den Betrag weitergeben, der für ihn möglich ist.

Eine Patenschaft ist für mich auch aus ganz praktischen Gründen sinnvoll. Wenn ich die Bezahlung monatlich mache, wird sie sicher nicht vergessen. Wenn ich mir zum Beispiel eine jährliche Einzelspende vornehme, wird wohl nie der passende Monat kommen, bei dem ich gerade noch "überschüssiges" Geld habe. Zu Beginn fand ich es schade, dass es keine Einzelkind- patenschaften mehr gibt. Ich dachte mir, dass ich doch gerne "mein Kind" unterstützen möchte. Heute bin ich froh, dass meine Unterstützung nicht nur einem Kind zugute kommt, sondern dass sie dort eingesetzt werden kann, wo sie gebraucht wird.

 

 

 

Yvonne Burkhard, Gwatt

 


"Warum sollte ich nicht solidarisch sein?"

Zwei Geburtskliniken, eine ZahnklinikZwei Geburtskliniken, eine Zahnklinik

Vor über zehn Jahren war ein Bericht in der Heilsarmee- Zeitung über die politische und wirtschaftliche Situation in Sri Lanka, der mich sehr berührt hat. Seither spende ich durch eine Patenschaft auch für Kinder in diesem Land. Da ich ein Mitglied der Heilsarmee bin, ist es für mich naheliegend, einen Teil meines Geldes der Heilsarmee zu spenden.

 

Wir haben selber zwei Kinder und uns geht es finanziell gut, warum sollte ich da nicht solidarisch sein und andere unterstützen, denen es weniger gut geht?

 

 Ich habe ja nichts dazu beigetragen, dass ich in einem der reichsten Länder dieser Erde geboren wurde. Ich finde es richtig und auch professionell, dass die Patenschaftsbeiträge nicht an einzelne Kinder, sondern an eine Institution gehen. Die Mitarbeitenden vor Ort wissen am besten, wo das Geld am dringendsten benötigt wird und wie es möglichst sinnvoll eingesetzt werden kann.

 

 

 

 

 

 

Cornelia Zürrer Ritter, Zürich

 


"Das Geld kommt mehreren Kindern zugute!"

Zwei Geburtskliniken, eine ZahnklinikZwei Geburtskliniken, eine Zahnklinik

 An einer Veranstaltung von Mission & Entwicklung in Bern sprach ein Arzt aus Kongo Kinshasa über die dortige Situation. Dieser Vortrag hat mich so beeindruckt, dass ich eine Patenschaft eingehen wollte. Ich führe die Patenschaft bei der Heilsarmee, weil ich dieser Organisation als Mitglied mein vollstes Vertrauen schenke. Mit meiner Patenschaft möchte ich einen Teil von dem, was mir Gott gegeben hat, zurückgeben. Wir können uns so viele Dinge leisten und manches ist auch Luxus.

 

 

So zehrt der Betrag kaum an meinem Geldbeutel. Ich gebe von Herzen etwas weiter, damit es anderen Menschen auch besser gehen kann. Ich sehe den Vorteil einer Patenschaft darin, dass ein Projekt oder eine Institution auf lange Zeit finanziell unterstützt werden kann. Durch eine Institutionspatenschaft kommt das Geld mehreren Kindern zugute.

 

 

 

Simon Pfister, Wien

 


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